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Kommentare
Wie schaffen wir aus Klicks und Likes tatsächliches Engagement?

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Kümmert euch um euer nähren Umfeld, ich bin mir sicher da giebt es jemanden der Hilfe braucht,es an eine Hilfsorganisation abzugeben ist schade ,die wir eigentlich nicht brauchen. Obwohl ich mich freue, dass es sie gibt, da es doch noch zu viele EGOISTEN und gierige MESCHEN gibt.

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ja wichtig ist selbst ein vorbild zu sein,an sich zu arbeiten,hier und da mal den stolz bei seite zu packen wo er nicht angebracht ist und das alles vorallem_nicht im zorn. liebe ist da ein zauberwort..für den,der sich verzaubern lässt,von sich selbst und allem herlichen was einmal sein kann, wenn wir es nur wollen.!.

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Labert nicht soviel rum ,wartet nicht solange ob andere etwas tun. Pakt Euch am Schopfe und lüftet den Allerwerteste. Geht z.B. in eine Turnhalle schaut in die Knopfaugen der Kinder die vor Euch stehen und Euch anlächeln, mit zum Teil nackten Füßen und nicht winter - mäßig bekleidet. Fragt beim Personal was gebraucht wird. Meine Erfahrung : Dinge auf die wir selbst nicht kommen,Socken,Windeln, Zahnbürste, und Krem, Wundkrem ,Duschbad, Hygeneartikel, ein we-nig Leckerli für Kinder.

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klicken ist keine Kommunikation und wird es auch nicht...

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Dazu müsste mehr regional und örtlich getan werden und Netz-Pages als informatives und kommunilkatives Hilfsmittel eingesetzt werden.Anstatt als Sozialersatz wie bei Facebook, bei dem man immer schön unterwegs sein kann zum nächsten Job. So was ist keine Sozialstruktur und dort gibt es auch keinen entsprechenden Background, es ist krank.

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An den allgemeinbildenden Schulen sollte es ein Fach "Kommunikation" geben, bei dem unsere Kunder wieder lernen, wie man Menschen im Alltag grüßt und ihnen Wertschätzung zeigt. Das können viel junge Leute nicht mehr, nudeln im Smartphone herum, wenn ihnen jemand begegnet, vermutlich oft aus Unsicherheit, weil sie nie wirklich gelernt haben, mit Menschen von Angesicht zu Angesicht zu kommunizieren. Oder gibt es andere Gründe für diese Verhaltensauffälligkeit??

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Wenn wir alle die Selben Meinungen haben.

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SEIT 30 JAHREN ARBEITE ICH EHRENAMTLICH FÜR DIE SPD SCHWERPUNKTMÄSSIG FÜR DIE BÜRGER IN BOTTROP ,DIE NICHT AUF DER SONNENSEITE DES LEBENS STEHEN:

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Zwerch (46) – 27.11.2017, 20:41 Uhr

So lange schon dabei und glaubst noch an Politik???????

das ist nicht unser Problem.

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natürlich reicht ein klick und ein like aus, es zeigt dir eine reaktion auf eine von dir verursachte info an. es ist gleichzusetzen dem applaus, den du bekommst, wenn du einen vortrag gehalten hast. es zeigt dir an, dass jemand an deiner info interessiert ist. wieviel zeichen brauchst du denn, um deinen nachbarn zu erkennen? wie laut muß ein auto hupen, damit du merkst, dass du auf der straße stehst? wieviel erklärung muß jemand abgeben, um dir zu zeigen, dass ihm dein kommentar gefällt?

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Soziale Netzwerke bestimmen unser leben. Viele Ehen Beziehungen Freundschaftem gehen durch einen falschen like oder mal durch ein zuletzt online kaputt. Echte Freunde sind real neben einem wenn es dem Menschen schlecht geht und liken nicht ein bild oder ein Kommentar.

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Die sozialen Netzwerke sind unglaublich wichtig ! Sie verbinden - helfen - informieren, insbesondere was die älteren Menschen angeht ! Und - ganz wichtig ... wenn Menschen sehr weit voneinander entfernt leben ... ob nun Norwegen und Deutschland oder andere Länder. Trotzdem ... so ein LIKE ist für mich ein Zeichen der Anerkennung ... kann aber das reale Danke nicht ersetzen ... wenn man sich dabei in die Augen sieht ! Ich schreibe lieber selbst (Blogs), als zu liken !

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André Meyer (45) – 24.12.2015, 12:01 Uhr

Die Gefahr, sich in den sogenannten "sozialen" Netzwerken zu verlieren und in eine Scheinwelt abzugleiten, ist aber für Jugendliche extrem hoch. Wir brauchen in der Schule viel mehr qualifizierte Medienpädagogik als das bisher in vielen Bundesländern der Fall ist. Und jede (!) Schule der Sekundarstufe sollte einen Schüleraustausch anbieten, damit auch ärmere Schüler auch mal im realen Leben über ihre Dorfgrenze hinauszublicken lernen.

soziales miteinander sollte in der Realen Welt gelebt werden Wertschätzung Respekt für Menschen da zu sein ist wertvoller als irgendein Like

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Hinsehen - Hinhören - Handeln!!!!

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Mehr Hinschauen, mehr Lesen, mehr eigene Meinung bilden. Mehr Zuhoeren, mehr selber DENKEN

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Jeder kann etwas persönliches tun. Manchmal reicht ein Lächeln eine nette Geste oder anderes. Und spenden ist doch nur, um sich von allem Elend rein zu waschen. Es gibt auch ein Leben nach Weihnachten.

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nein, klicks und likes reichen natürlich nicht; doch manchmal können sie etwas in bewegung setzen, anstoss sein: aktion und andauerndes handeln folgen lassen...

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Das Wort "Solidarität" wird viel zu oft von Egoisten missbraucht, um Solidarität von anderen zu fordern, oder gar zu erzwingen, sehr oft für sich selbst. Solidarität, Nächstenliebe muss immer freiwillig sein, ansonsten ist es Sklaverei. Solidarität erzwingen oft Politiker oder auch Kleriker, sie fordern das Geben, und, da sie selbst unproduktiv sind, nehmen sie nur. Das altbekannte Wasser predigen und Wein trinken.

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Richard (64) – 14.12.2015, 17:34 Uhr

Ich find das richtig was sie schreiben, jeder soll was tun und nicht nur " liken"

anrufen, Interesse zeigen, mitmachen

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Wieso bin ich ein Gewinde?

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André Meyer (45) – 24.12.2015, 12:04 Uhr

Als religiöser Mensch sage ich: Weil Du ein Abbild Gottes bist - wie jeder Mensch. Aber darauf kann man sich natürlich nicht ausruhen. Gerade wenn man glaubt, dass uns in jedem Menschen Gottes Ebenbild (oder wie Jesus sagte: Er selbst) begegnet, müssen wir das in unserem Umgang mit den Mitmenschen erkennen lassen.

Nein. Sie reichen nicht. Aber sie können ein Anstoß sein, dem "like" weitere Recherche und ggf. Aktion folgen zu lassen. Ohne fb, twitter & co hätte ich von vielen Projekten nicht erfahren. Insofern hätte ich gerne ein "jein" zur Auswahl gehabt ;-)

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Tina (46) – 12.12.2015, 12:32 Uhr

Auch ich bin erst durch Fb & Co auf bestimmte Projekte aufmerksam geworden und bin dankbar dafür! Die Erfahrung zeigt m.E. aber, dass viel zu selten darauf eine Reaktion/Aktion folgt!

moderne Abstimmungen sind heute Klicks. Sie sagen mir nichts. Nicht klicken sondern Augen aufmachen und etwas "tun". Ein kleines lächeln, auf Mitmenschen zugehen, zuhören und wenn nötig Hilfe anbieten. Es ist alles so einfach, wenn man nur will!

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