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Kommentare
Wie müssen wir Grenzen im 21. Jahrhundert gestalten, damit wir niemanden ausgrenzen?

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Warum sollen wir "niemanden ausgrenzen" müssen? Wir sollten alle ausgrenzen, denen wir helfen und die unsere Hilfsbereitschaft mit Füßen treten! Dankbarkeit heißt vor allem: keine Verbrechen begehen!

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das muß man unbedingt. die sinne des menschen sind da,um ihm zu zeigen wieweit er reicht.sie zeigen ihm die begrenzung. anarchie braucht einen anderen menschentypus,der ist nicht in sicht.

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Grenzen weg, Staaten weg. Anarchie im Sinne von Kropotkin und Goldman.

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Wir brauchen keine Grenzen, wenn wir alle fair miteinander umgehen.

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Ich betrachte Staaten als Verwaltungseinheiten. In diesem Sinne sind Grenzen als Abgrenzung zur nächsten Verwaltungseinheit wichtig. Diese Grenzen dürfen aber nicht undurchlässig sein. Wir sollten uns immer bewusst sein, dass hinter der Grenze genauso Menschen leben wie bei uns, und das überall auf der Welt.

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Grenzen sind wichtig! Ohne definierte Grenzen gibt es keine Freiheit! Erst wenn ich an meiner Grenze angekommen bin und sie ist definitive gesichert, kann ich meine Grenze wieder ein Stücken erweitern.

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Respekt und Achtung machten es möglich, dass wir Menschen in ohne Grenzen leben könnten. Eine Vision! Dann brauchten wir keine Ängste mehr vor Einbrüchen, Überfällen, bräuchten keine Kammeras, keine Sicherheitspersonal, nicht die Polizei und auch nicht die GSG 9.

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Haindl (54) – 17.12.2015, 06:41 Uhr

Schöne Fantasie, nur "schöne" Worte! Es fehlt die Realität. Die Realität anerkennen ist wichtiger als "schöne" Worte.

Es gibt sichtbare und unsichtbare Grenzen. Landesgrenzen sind sichtbar. Die Armutsgrenze verläuft unsichtbar mitten durch unser Land. Von Armut Betroffene sind Ausgegrenzte. Die Inanspruchnahme von Freiheiten (Reisefreiheit) ist nur begrenzt oder gar nicht möglich. Die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben ist eingeschränkt oder gar nicht möglich. Ungererechte Verteilung ist die Hauptursache für Armut. Diese Gesellschaft ist deshalb keine Gemeinschaft!

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Grenzen heißen nicht nur "Ausgrenzung" sondern auch Schutz, Sicherheit und vor allem "Eingrenzen". Nur über Grenzen definieren wir uns selbst, schließen wir uns zu einer Gemeinschaft zusammen, finden Zusammenhalt und durch Sicherheit letztendlich Freiheit. "Wo keiner an Sicherheit denkt, da ist Freiheit". Letztendlich schaffen uns also Grenzen Freiheit.

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Dorothea, Balduin (60) – 27.11.2015, 19:42 Uhr

hallo carina,es gibt ein einfaches soziogramm: stell dir 2 Kreise vor. der eine steht für sicherheit, der andere für freiheit. Wenn man sie übereinander schiebt entsteht eine schnittmenge. jemehr sicherheit du wünscht, je mehr freiheit büßt du ein.und wenn du freiheit liebst, verlierst du Sicherheit. Ist die Sicherheit tatsächlich eine Gemeinschaft, in der sich jeder frei entfalten kann? liebe Grüße

habe 27 Jahre hinter einer Grenze gelebt, weiß wovon ich rede.

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