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Kommentare
Wie können wir unsere Gesellschaft gestalten, damit sie zur Gemeinschaft wird?

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Nicht so Geldgierig und ich bezogen sein mehr Nächstenliebe zeigen

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Ich mache schon seid 44 Jahre den Nikolaus und gehe in's Alten Stift und in's Krankenhaus am 24.12.ab 15.00-21.00 22.00 Uhr gratis vorher gehe ich in die Geschäfte und mache die Betteltour, das nehme ich dann mit. Hier siehst du Männer die weinen ich bekomme eine Gänsehaut . Vieleicht können andere das auch machen das wäre schönes sind zu wenig Habe auch Fotos Liebe Grüße von Willi und der Nikolaus ????

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Die deutsche Gesellschaft ist keine Gemeinschaft. Es fehlt das Respekt für die Gewuerdigkeit der Menschen, die nicht Deutsche sind

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Unsere Gesellschaft könnte dann wieder eine Gemeinschaft werden, wenn wir Demokratie einführen anstelle Von Lobbyisten-Herrschaft.

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Wir sind eine Konsumgesellschaft und egoistisch erzogen .Keine Wertegemeinschaft.

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Endlich dafür sorgen das die Mauer endlich auch aus den Köpfen verschwindet. Respect allen Menschen gegenüber, siehe § 1 Grundgesetz ❗

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wenn ein land nicht seelisch vereint ist und getrennt ist dann gibt es keine Gemeinschaft

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...überhaupt nicht,der Mensch ist nur in der "Familie"...gemeinschaftlich...

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wir müssen wieder lernen Achtung und Wertschätzung und Toleranz allen Menschen entgegen bringen.Heute denkt jeder nur an sich. Neid und Missgunst sind leider sehr verbreitet. Ich finde da sind auch die Medien gefragt.Die Grundpfeiler der Gemeinschaft basiert auf Anstand. Höflichkeit und Verantwortung sowie Ehrlichkeit. Leider fehlt das auch teilweise in der Erziehung der Kinder.

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Debus (64) – 21.11.2016, 08:26 Uhr

Die in unser Land kommen müssen sich anpassen und Wertschätzung ihren Gebern entgegenbringen und sich an unsere Grundgesetze halten - das wäre der erste Schritt - dann kann das Miteinander auch gelingen. Hier verschmeltz alles zu einem braunen Brei, unsere Kultur geht den Bach runter - wrid selbst nicht von unserer Politik geachtet. Ohne Grenzen zu setzen funktioniert das Leben nicht. Jeder muss seinen Beitrag zur Gesellschaft leisten, damit er seine Würde behält.

Wenn der Kapitalismus gegen Solidarität eingetauscht würde, ginge es vielleicht.

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Mary (53) – 23.12.2015, 13:20 Uhr

Du hast Recht! Ich empfinde viele Egoismus als Auswirkung der Einsamkeit oder gar Überlebensangst. Das haben wir dem Kapitalismus und der Globalisation zu verdanken. Eine 'Erklärung' aber trotzdem keine Entschuldigung!

wenn du einen Freund haben willst, sei selber einer

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Jeder ist für den anderen der Nächste. Wenn ich mir selbst nah bin, kann ich auch bei anderen nah sein und daraus kann Gemeinschaft entstehen. Ich freue mich darauf mehr Schwestern und Brüder zu bekommen.

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Es ist schon recht traurig wenn man im täglichen Leben miterlebt wie unschuldige Mitmenschen unseres Landes um Liebe und Zuneigung betteln müssen- die oft auch von der Gesellschsaft mißachtet und verstoßen werden weil man sie nicht mehr braucht, obwohl sie ihr langes Leben oft nur für andere da waren, Menschen die im Leben mehr gegeben haben als sie jemals zurückbekommen werden.Würde man diese Menschen nicht nur im Smartphone speichern sondern im Herzen, würde keiner vergessen werden.

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Weniger in die Handys hineinglotzen, weniger Egoismus und Lieblosigkeit, das wäre schön.

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Spätestens seitdem die "Leistungsgesellschaft" proklamiert wurde, in der angeblich jeder es zu etwas bringen kann, gleichzeitig aber Krankenschwestern unter- und Manager, Politiker, Sportler etc. exorbitant überbezahlt werden, seitdem der Sozialstaat privatisiert und der Langzeit-Arbeitslose / Hartz IV-Empfänger zum Feinbild Nr. 1 der Gesellschaft und Depression zur Volkskrankheit wurde, sollte jedem klar sein, dass es keine Gemeinschaft mehr gibt, nur noch Schafe, die ausgeblutet werden.

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Peter (53) – 23.12.2015, 16:26 Uhr

genau, drum schaft die privaten Zentralbanken ab!

Die alten und die jungen nicht vergessen

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Ein besserer Zusammenhalt und mehr Rücksichtsmaßnahme auf seine Mitmenschen wäre gut angebracht !!!

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Schon die Frage ist für mich nicht mehr nachvollziehbar. Träume werden auch nicht real, nur weil man sich dies wünscht. Außerdem mit unseren gewählten Experten gleich gar nicht.

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finde dich einfach toll. auch mich hast zu du zum weinen gebracht

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es sollte der eine für den anderen dasein egal ob schwarz oder weiss egl welche religion

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Eine Gemeinschaft ist durch den Willen, etwas gemeinsam zu erreichen, verbunden. Der Einzelne handelt im Interresse aller. In einer Gesellschaft handelt jeder nach eigenem Interresse. Es müssten viele Menschen offener sein für neues und sich an die Werte der anderen anpassen. Ich glaube das ist sehr schwer für manche Menschen. Vielleicht sollten wir einfach in Zukunft in gemeinsamen Interresse handeln und auch auf andere schauen, bevor wir unseren eigenen Willen durchsetzen.

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In einer Gesellschaft in der nur noch die Hälfte der Bevölkerung zur Wahl geht und die andereHälfte nur Desinteresse und Resignation übt , zeigt doch den Zustand der Gesellschaft, die immer weiter auseinander driftet.Das Bestreben der Politik TTIP und CETA im Interesse von Konzernen geräuschlos durchzubringen steht bei Politikern höher als das Gemeinwohl der Bürger. Der Neoliberalismus der letzten Jahrzehnte hat unser Land in diesen Zustand gebracht (Armutsbericht2015)

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Materielle Ungleichheit ("Wachstumsreligion") abschaffen. Das Bildungssystem als das höchste Gut in einer Gesellschaft wertschätzen und dementsprechend personell angemessen ausstatten. Die Sparpolitik der letzten Jahre zeigt das Gegenteil. Und dann wundert man sich über frustrierte, radikale "Unmenschen"...

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Uns einbringen in Kirchen, Vereinen, aber auch einfach mal den Nachbarn helfen, einen einsamen Menschen besuchen, jemandem die Tasche tragen, über benefind zugunsten wohltätiger Organisationen im Internet suchen ...

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Bürgerengagement mehr schätzen, z. B. das von den Medien ignorierte "Jerusalem Friedensmal" als Friedensmal in den deutsch-jüdischen Beziehungen: http://jerusalem.vision

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