Ein verpflich­tendes soziales Jahr für alle vor dem 25. Lebensjahr – ist das zu viel verlangt?

fragt Tobias (31)

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Ein verpflichtendes soziales Jahr für alle vor dem 25. Lebensjahr – ist das zu viel verlangt? fragt Tobias, 31
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Und bei einer ständig alternden Gesellschaft auch ab 65 wieder

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Ich finde die Idee gut, dass jeder junge Mensch ein soziales Jahr machen muss. Das ist auf jeden Fall ein Gewinn: für einen selbst und für andere. Die soziale Arbeit weitet den Horizont, man trifft Menschen, die man sonst nie kennen lernen würde. Und vielleicht bekommt das Leben dadurch auch eine andere Richtung...

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Absolut nicht. Das würde nicht nur helfen, mehr Empathie und Mitgefühl zu entwickeln, sondern auch abseits von Schule, Studium und Arbeit jungen Menschen beibringen, dass man nicht immer nur Sachen machen kann, die man selber total lustig und cool findet.

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Wäre auf jeden Fall sinnvoll für die Gesellschaft und den Horizont jedes Einzelnen.

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Ich habe damals ein freiwilliges soziales Jahr gemacht und fand das sehr bereichernd. Von daher: wirklich nicht zu viel verlangt!

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